Was macht das Wellenreiten so anziehend?
Wellenreiten zählt zu den Trendsportarten, doch es ist mehr. Es macht süchtig, auf der Welle zu reiten. Und täglich gibt es mehr Süchtige nach dem Surfen. Nach dem ersten Wellenreiten ist es geschehen, so bezeugen Anfänger ihr erstes Surferlebnis.
Surfen löst bei seinen Fans das Gefühl von Fernweh nach der Welle aus. Gibt es keine Wellen, dann führt dies zu akuten Entzugserscheinungen. Auch in nicht an die Meere grenzenden Ländern wächst die Zahl der Anhänger des Wellenreitens.
Ein Randsport, der einst in Europa nur in Portugal, Frankreich und Spanien zur Alltagskultur gehörte wird immer beliebter.
Fitness für Körper und Geist
Die angenehmen Seiten des Wellenreitens ist ein durchtrainierter Körper, denn Wellenreiten fordert Könnern zumindest eine grosse Portion Kondition ab. Alleine das Paddeln durch die Brandung ist manchmal schon ein Krafttraining für sich.
Nebeneffekt des Trainings ist ein gebräunter Körper. Vielleicht zieht es deshalb so viele zu dieser Sportart, den Surfen macht sexy, wie die landläufige Meinung lautet.
Beim Ritt auf der Welle wird gleichfalls der Gleichgewichtssinn und das Reaktionsvermögen geschult. Wellenreiten vermittelt das Leben und Erleben des Moments im Element Wasser.
Das Ausharren bis zur geeigneten Welle und die Kunst die passende Welle dann vollkommen zu erfahren. Mit der Zeit entwickeln Surfer ein Gespür für die richtige Welle und die Dynamik des Meeres.
Diese körperlichen wie auch geistigen Erfahrungen tragen zur Magie des Wellenreitens bei, die die meisten Surfer nie mehr los lässt.
Wer sehnsüchtig den Surfern hinterher blickt, sollte es ruhig selbst einmal versuchen, denn bei einer guten gesundheitlichen Verfassung und etwas Kondition kann sich jeder, egal welchen Alters, mit dem Basics des Surfens vertraut machen, bevor auch ihn die Sucht ergreift.
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