Surfen – Faszination der Welle
Schon immer übte das Meer eine Faszination auf die Menschen aus. Man wollte es bezwingen, die einen per Schiff, die einen mit einem Brett.
Denn recht viel mehr ist es auch heute nicht. Erste Anfänge im Spiel mit den Wellen begannen vermutlich ohne Brett, wo versucht wurde, die Wellen ohne Hilfsmittel am Körper abgleiten zu lassen.
Später dienten Binsenbündel, kleine Baumstämme oder hölzerne Planken um dem Körper mehr Auftrieb zu geben.
Als sich die grösseren Bretter etabliert hatten und der Begriff „Surfbrett“ entstand, setzte sich das “Surfen im Stehen” vor dem liegenden und sitzenden Surfen durch.
Die Faszination des Surfens ist geblieben und hat sich längst um den ganzen Weltball herum ausgebreitet. Von Polynesien aus, der Wiege des Wellenreitens, hat sich das Surfen heute um den Erdball verbreitet, wurden neue Surfparadiese und Surfspots entdeckt.
Surfparadiese
Wie könnte es anders sein, als auf Hawaii, besonders an der Nord- und Ostküste, ist es ein ganzjähriges Vergnügen. Nicht zu vergessen die Karibik und Kalifornien, wo sich Nordamerikas beste Surfreviere befinden.
Neben Byron Bay in Australien ist auch Südafrika für Surfer längst kein Geheimtipp mehr.
Bekanntestes europäisches Surferziel ist vor allem die nordspanische Küste. Freaks wissen um die linke Welle von Mundaka (Bilbao).
Auch an der französischen Atlantikküste hat man gute Surf-Bedingungen, ebenso wie weiter südwärts in Portugal, an der Westküste der Algarve. Etliche Surfspots gibt es am Mittelmeer und auch die Nordsee bietet surfbare Wellen.
Wem die Wellen faszinieren, sollte sich an eine Surfschule wenden, den auch, wenn man “nur ein Brett” benötigt, ist das noch längst nicht alles.
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