Surfen – die magische Sportart
Es scheint so einfach, auf seinem Surfbrett hinaus auf das Meer zu paddeln, unter blauem Himmel, im kühlem Wasser. Es gilt auf die perfekte Welle zu warten und den geeigneten Moment abzupassen, um auf ihr zu reiten und diesen einmaligen Kick zu geniessen.
Es scheint nicht viel dabei zu sein, sich auf ein Surfbrett zu stellen, den Rest machen die Wellen.
Wem das Surfen, alleine durch das Zusehen begeistert und Sehnsucht aufkommen lässt, es selbst auszuprobieren, sollte einen Urlaub dazu nutzen, um die Basics des Surfens zu lernen um dann mit dem Surfbrett die Wellen zu erobern.
Hinter der Leichtigkeit des Wellenreitens steckt viel Übung und viel Geduld. Surfen lernt man nicht in zwei Wochen.
Nach einem ersten Kurs entscheidet sich, ob es einen gepackt hat und man die Meereswellen auf einem Surfbrett erobern will oder ob man das Surfen als Zuschauer von der Strandperspektive aus betrachtet.
Hinter dem Surfen steckt eine Kombination aus Technik, Körperbeherrschung, Kraft und Ausdauer. Ein regelmässiges Konditionstraining ist sehr vorteilhaft. Wer skatet, snowboardet oder windsurft, hat sich bereits ein Balancegefühl angeeignet, dass auch hier von grossem Nutzen ist.
Wer meint, als Surf-Anfänger gleich in Surfparadiesen mit hohen Wellen durchstarten zu müssen, der irrt. Für die ersten Surferfahtungen ist ein Strand geeignet, an dem sich nicht zu viele Surfer tummeln und an dem die Wellen sanft auslaufen können.
Man hat Zeit, sich mit dem Meer, den Gezeiten und den örtlichen Gegebenheiten auseinander zu setzen und zu lernen, auf was man als Surfer achten muss.
Nicht nur um mit Rat und Tat in das Surferlebnis einzutauchen, auch um mit anderen diesen einmaligen Sport zu erleben und zu geniessen, bieten sich Surfschulen und Surfcamps weltweit an, wo man gemeinsam mit anderen seine ersten Wellen meistert.
Wellenreiten lernen
Faszination Meer
Was macht das Wellenreiten so anziehend?