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Lernen auf den Wellen Video

Immer mehr Menschen suchen in sportlicher Aktivität, Trendsportarten und anderen Outdoor-Aktivitäten einen Ausgleich zum Alltag.

So mancher entscheidet sich für das Wellenreiten. Sieht es nicht cool aus, wenn die Surfer sich auf ihr Brett schwingen um auf der Welle zu reiten? Surfen hat etwas von Leichtigkeit und so lassen sich viele Interessierte dazu verleiten, sich ein Surfboard zu kaufen und es auf eigene Faust zu versuchen.

 

Warum nicht Wellenreiten selbst versuchen?

Wer bereits eine ähnliche Sportart ausübt, in der auch Balancegefühl gefordert wird wie z. B. Snowboarden, der hat gute Chancen, es schnell zu erlernen. Doch wie auch bei anderen Sportarten sollte man versuchen, ein mögliches Maximum der Technik zu beherrschen.

Beim Versuch, sie sich selbst bei zu bringen, schleichen sich schnell Fehler ein, die man später nur mühsam wieder los wird.  

Wer es dennoch ohne fachkundige Betreuung versuchen will, sollte sich mit guter Fachliteratur und Anschauungsmaterial wie Videos oder DVDs versorgen.

Die Ausrüstung sollte in einem Fachgeschäft gekauft werden, wo das Personal mit Rat und vielen nützlichen Tipps bei Kauf behilflich ist.

Nicht umsonst werden zum Erlernen des Wellenreitens Surfcamps oder Surfschulen empfohlen. Wie bei vielen anderen Sportarten sieht leicht aus, was hart trainiert wurde.

Beim Erlernen einer Sportart sinkt schnell die Begeisterung, wenn man an seine Grenzen stösst. In der Gruppe zu lernen hat den Vorteil, dass gemeinsam Hürden genommen werden und Fortschritte erzielt werden.

Fehler in Bewegungsabläufen können von erfahrenen Surflehrern schnell erkannt werden und Schwächen ausgemerzt.

Ebenso hat es auch eine spassige Variante, in der Gruppe zu lernen, wenn die anfangs häufigen Waschgänge seltener werden, man standfester und lockerer auf dem Surfboard steht und gemeinsam auf die Welle wartet. Oft bilden sich Freundschaften um der beginnenden, gemeinsamen Leidenschaft zu frönen.

In Surfercamps kommt auch die Theorie nicht zu kurz, denn ein Grundwissen über die Ausrüstung, deren Transport und Pflege sind ebenso Bestandteil eines guten Surfkurses.

Teil der Kurse sind auch die Surfregeln, die der eigenen und der Sicherheit der anderen dienen. Vor allem an begehrten Surfparadiesen, wo sich viele Surfer aufhalten, ist es unumgänglich, sie zu kennen und einzuhalten.

Zuletzt ist es auch wichtig das Element kennen zu lernen, in das man sich begibt. Man sollte sich im Klaren sein, dass mit dem Meer nicht zu spassen ist, und dass es immer der stärkere sein wird. Surflehrer machen einen mit den Eigenheiten des Meeres, der Dynamik der Wellen und den Gezeiten vertraut.

An jedem neuen Surfspot muss man sich über die örtlichen Gegebenheiten wie Muschelbänke, Riffe und Ausströmungen erkundigen. Damit kann man die Einzigartigkeit des Surfspots, das Feelfree-Gefühl des Wellenreitens geniessen ohne mit dessen Gefahren in Konflikt zu kommen.

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