Musik & Unterhaltung

Die Sprache der Musik

Unser Leben ist untrennbar mit Lauten, Klängen, Geräuschen, mit Musik verbunden. Ein Kind im Mutterleib erfährt bereits Laute von aussen und innen, es spürt Schwingungen und Rhythmen. Ungeborene Kinder reagieren bereits ab der 16. Schwangerschaftswoche nachweislich durch Bewegungen auf Hörbares von Aussen. Und ist unser Leben nicht gefüllt mit akustischen Wahrnehmungen bereits vor der Geburt bis zum Tod? Und, ob wir wollen oder nicht, wir reagieren mit unseren Körper und mit unserer Seele auf diese Wahrnehmungen. Wer bekommt nicht eine Gänsehaut, bei schrillen und unangenehmen Tönen. Wer entspannt sich nicht bei angenehmen Klängen oder beginnt im Takt zu klopfen, wenn ihn ein Rhythmus begeistert. Doch auch wir selbst produzieren Laute, Rhythmus und Geräusche. Selbst beim Schlafen geben wir ein rhythmisches Atmen von uns. Unser Herz kopft im Takt und wenn wir uns bewegen klingen unsere Schritte. Und ganz bewusst äussern wir uns akustisch im Sprechen, Singen oder Summen. Fast immer hören und erleben wir Töne und Schwingungen. So beherrscht jeder Mensch die Sprache der Musik. Dies ist ganz unabhängig von der Fähigkeit, sprechen zu können oder ein Instrument zu spielen. Jeder hat einen unmittelbaren Zugang zur Musik und auch die Musik findet Zugang zu uns, selbst wenn wir uns für unmusikalisch halten. Dies ist sehr wertvoll für die Arbeit der Musiktherapeuten. In der therapeutischen Arbeit mit Menschen ist die Musik ein unschätzbares Instrument. Sie kann ein Zugang für Menschen sein, deren Umgang mit der Welt, deren Kontakt mit ihrer Umwelt in irgendeiner Form beeinträchtigt oder erschwert ist. Mit der richtigen Schwingung gesunden Der Mensch braucht Musik und Unterhaltung HDD Life Harddisk Diagnose Tool