Haben Sie Gift im Garten
Es ist Frühling, Zeit für den Garten. Viele neue Blumen werden ausgesät oder eingepflanzt. Doch Vorsicht, denn viele Zierblumen sind giftig. Wissen Sie welche?Wenn im Frühling die Gartenplanung und Gartenarbeit beginnt, dann versucht man auch seinem Garten durch neue Pflanzen zu verschönern. Abgestorbenes wird ausgetausch durch neue Pflanzen. Doch es ist Vorsicht geboten, denn viele Pflanzen sind giftig.
Die Vorsicht gilt besonders, wenn sich Kinder im Garten aufhalten. Denn die leuchtende Blüte oder eine leckere, rote Beere verleiten zum Ausprobieren. Zwei- bis dreijährige Kinder sind besonders gefährdet, aber auch andere Kinder lassen sich verführen.
Kennen Sie die Vergiftungssymptome?
Hat ein Kind Beeren oder Blätter geschluckt und ihm wird übel, sollte sofort ein Arzt oder noch besser das Giftnotzentrum benachrichtigt werden. Bei schweren Symptomen wie Atemnot ist sofort der Notarzt zu rufen.
Wenn möglich, versuchen Sie fest zu stellen, was das Kind gegessen hat. Als Sofortmassnahme geben Sie ein paar Schluck Wasser oder Tee. Versuchen Sie nicht das Kind zum Erbrechen zu bringen. Milch oder Kochsalzlösung sollte nicht verabreicht werden.
Welche Pflanzen sind giftig?
Giftige Pflanzen, die wir häufig in Gärten gepflanzt werden oder, die wir in Parks finden sind der Blaue Eisenhut (Aconitum napellus), die Engelstrompete (Brugmansia) , der Fingerhut (Digitalis purpurea), der Goldregen (Laburnum) , die Herbstzeitlose (Colchicum autumnale), der Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus), das Maiglöckchen (Convallaria majalis), der Oleander (Nerium oleander) und der Stechapfel (Datura stramonium).
Giftig sind bei oben genannten Pflanzen meist die ganze Pflanze. Beim Oleander sind es vor allem Blätter und Blüten.
Erneuerbare Energien – we can change
Handschuhpflicht im Garten?
Gärtnern für Allergiker – Handschuh Pflicht!