Poker – das umstrittene Kartenspiel
Kein anderes Kartenspiel ist so umstritten wie das Poker. Auch keinem anderen anderem Spiel haftet ein derart Negativ-Image an wie dem Poker. Zugegeben, wer um Geld spielt, kann auch beim Poker Geld verlieren. Doch ist das nicht bei anderen Spielen ähnlich? Zudem muss es auch beim Pokern nicht immer um Geld gehen.
Was steckt hinter dem Poker?
Die Gegner des Pokers vertreten die Ansicht, dass es sich um ein reines Glücksspiel handelt und zudem in die Spielsucht treibt. Doch geht es nicht bei den meisten Spielen um Glück und etwas Geschick?
Und wer der Spielsucht verfallen ist, der hält sich meist an Spielautomaten auf, die wirklich nur auf dem Glücksfaktor basieren.
Profis und auch Amateur-Pokerspieler sehen das ganz anders. Vielleicht sollten die Gegner des Pokers, das Poker spielen einmal selbst ausprobieren, um nachzuvollziehen, was hinter dem Poker steckt.
Auch wenn die gezogenen Karten auf dem Glücksfaktor beruhen, beginnt das Spiel hier erst. Berufsmässige Pokerspieler sehen das Poker als Strategiespiel und Denksport, bei dem es gilt eine Taktik zu entwickeln.
Diese Taktik gilt es nun durch zu ziehen oder auch zu ändern, wenn sie nicht ausführbar ist.
Beim Poker gilt es eine Mischung aus rationalen und auch emotionalen Entscheidungen zu treffen. Risikobereitschaft und Geschicklichkeit sind ebenso wichtige Elemente wie das bekannte Quentchen Glück. Aber wo, braucht man das nicht.
Das Poker-Turniere mittlerweile im Fernsehen ausgestrahlt werden, zeigt, dass sich die Haltung des Pokers gegenüber geändert hat und Poker mittlerweile salonfähig geworden ist. Weltweit hat sich Poker bereits für viele zum anerkannten Sport etabliert.
Wer noch Zweifel hat, sollte es selbst einmal ausprobieren. Denn nur das Spiel selbst, wird er feststellen, dass Glück alleine nicht reicht, um beim Poker zu gewinnen.
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