Weihnachtsmenü – Die richtige Gans
Obgleich bei vielen Familien spätesten am 2. Weihnachtsfeiertag die Gans auf dem Tisch steht, wird immer mehr die Tradition gepflegt, doch die Lust auf Gans sinkt. Oft liegt es daran, dass die Gans nicht richtig zubereitet wurde. Die Weihnachtsgans ist zu fett oder das Fleisch ist hart und lässt sich schlecht kauen. Wer dem Gänsebraten Jahr für Jahr mit gemischten Gefühlen am Herd gegenüber steht, sollte sich eine der zahlreichen Varianten überlegen.
Gansvarianten oder Alternativen zur Weihnachtsgans
Zum einen könnte vom traditionellen Gänsebraten mit Kloss und Blaukraut ein anderes Rezept ausprobiert werden.
Oder man lässt die Gans am Leben und wechselt zu Ente, Karpfen oder vielleicht auch einmal fleischlos. Denn ein nicht schmeckendes Weihnachtsessen kann auch das Weihnachtsfest verderben.
Die richtige Weihnachtsgans
Ein gutes Gelingen der Weihnachtsgans beginnt bereits mit dem Einkauf. Im Einzelhandel erhält man vielfach Massenware. Wer gutes Gänsefleisch will, sollte am Besten direkt beim Erzeuger kaufen.
Auf den Wochenmärkten finden sich in der Adventszeit oft Stände von Geflügelhöfen oder über Zeitung und Web kann man sich einen, in der Nähe liegenden Geflügelhof suchen.
Damit bekommt man Qualitätsfleisch, hat eine Frischegarantie und auch die Preise sind durchaus mit dem Einzelhandel vergleichbar.
Gleichzeitig erhält man beim Erzeuger oft die besten Tipps zur Zubereitung der Weihnachtsgans.
So sollte man dass beim Braten austretende Fett abschöpfen, damit die Gans nicht zu fettig wird. Statt gekaufter Würzmischungen sollte man zu frischen Kräutern greifen.
Dann steht einer gelungenen Weihnachtsgans fast nichts mehr im Wege.
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