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Tipps für die richtige Holzkohle?

grillierenWelche Holzkohle verwenden Sie beim Grillen? Sommerzeit ist Grillzeit und statt am Herd stehen viele am Grill um Fleisch, Fisch oder Gemüse zuzubereiten. Neben dem klassischen Kohlegrill gibt es auch Gasgrills und Elektrogrills. Obgleich sie viele Vorteile haben, liegt Grillen mit dem Holzkohlegrill ganz vorne in der Beliebtheitskala.

Ein unschlagbares Argument ist dabei das typische Grillaroma. Auch, wenn Gas- oder Elektrogrills dem noch so nacheifern, zu einen richtigen Barbeque gehört nun einmal für viele Holzkohle.

Warum ist Holzkohle nicht gleich Holzkohle?

In Sachen Holzkohle gibt es grosse Unterschiede. Aus dem "Retortenverfahren" kommt die beste und reinste Holzkohle.

Grill filet im teig

 Bei dieser industriellen Fertigung werden bei der Herstellung der Holzkohle umweltschädliche Stoffe, die beim Grillen entweichen könnten, aufgefangen und destilliert. 

Die sogenannte Meilerkohle ist eher ein Zufallsprodukt, obgleich auch hier alle Schadstoffe verbrennt oder die Reste in das Erdreich versickern.

Gibt es Holzkohle aus Tropenholz?

Beim Kauf der Holzkohle empfiehlt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) auf das Herkunftsland zu achten.

In der Regel stammt Holzkohle aus Deutschland beispielsweise aus heimischem Holz, wodurch Tropenwälder geschont und lange Transportwege vermieden werden.

Empfehlenswert ist auch auf das DIN-Prüfzeichen zu achten, dass einen Mindeststandard hinsichtlich Qualität und geringer Umweltbelastung sichert.

Holzkohle mit dem DIN-Prüfzeichen wird aus unbehandeltem Holz und ohne Beimischungen wie Pech hergestellt.

grill mit viel fleisch

Wie erkennen Sie eine gute Holzkohle?


Eine gute Holzkohle muss rein sein und keine Schadstoffe abgeben. Sie erkennen eine reine Holzkohle, wenn die Asche total weiss ist.

Enthält die Holzkohle noch viele schwarze Anteile, dann ist sie noch nicht vollständig karbonisiert.

Perfekt und gesund wird das Grillen, wenn Sie darauf achten, dass das verbrennende Fett, nicht in die Glut tropft, da dadurch in geringem Mass krebserregende Stoffe entstehen.

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