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Japanische Tees

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Die japanischen Tees unterscheiden sich sehr deutich zu anderen Tee. Sie werden anders geerntet, verarbeitet, die Farbe der Teeblätter sowie Ihr Geschmack und auch Menge und Wassertemperatur sind unterschiedlich.

Tees aus Japan sind unter anderem: Gyokuro, Sencha, Kabusecha, Karigane oder auch Kukicha genannt und Genmaicha. Wir widmen uns heute den Feinheiten des Matcha Tees.

Dieser Tee fand seinen Platz im Zen-Buddhismus im 11.Jhrdt. n. Chr. Der Mönch Eisai legte die Grundsteine und die Möge entdeckten, dass die zu feinem Pulver vermahlenen Blätter einen wachen Geist und Köper hervorrufen.

Das verhalf ihnen während der Meditation in einem zurückgezogenen und wachen Zustand zu verweilen.

Der Teemeister Sen no Ryko legte die Regeln für die Japanische Teezeremonie fest, welche noch bis heute praktiziert werden.

Eine Teezeremonie kann bis zu 4 Stunden dauern und wird getragen von Harmonie (Wa).

Dieser Zustand wird von den Japaner generell angestrebt und so findet er ganz besonderswährend der Teezeremonie in Japan seine Bedeutung.

Die Teezeremonie wird als "Cha no you" bezeichnet und bedeutet nach den Worten des Teemeisters Sen no Rikyu:
Cha no you, das ist Wasser zu erwärmen Tee zu bereiten ihn mit Gästen zu trinken: Daran sollst Du Dich halten: Sen no Rikyu (1521-1591)

Sen no Rikyu war einer der alten Teemeister in Japan und hat mit seinen Worten vollendet, was der eigentlich Begründer des Teewegs Murata Juko (1422-1502) in seinen fünf Verhaltenswegen nieder geschrieben hat.  Weiterführende Beschreibungen finden Sie unter anderem unter: www.leastea.com.

Matcha Tees (Teepulver) werden für die Japanische Teezeremonie verwendet und gewinnt mehr und mehr an Sichtbarkeit auf dem Teemarkt. Der ein- oder andere Verbraucher stellt sich auch immer wieder die Frage wie ein guter Matcha zu erkennen ist. Folgend ein paar Tipps.

Als erstes sei gesagt, dass echter Matcha NUR aus Tencha Blättern hergestellt wird, auch ohne die feinen Blattadern und den Stiel.

japanische tee zeremonieDas feine Blatt wird über viele Stunden in Mühlen, welche von Steinmetzen extra dazu gefertigt werden, zu einem feinen Pulver gemahlen. Die Qualität und Feinheit des Tees spiegelt sich auch im Preis wider.  

Folgende Kriterien können beim Suchen und kaufen helfen, einen guten Matcha zu erkennen.

1. Farbe: Die Farbe des Pulver ist Jade- Grün. Werder hell grün noch Geld, das Pulver stahlt in einem intensiven Jadegrün.

2. Das Aroma: Der Tee hat einen leichten und feinen Geruch mit Meeresnoten.

3. Der Geschmack: Frischer Matcha schmeckt fein und hinterlässt einen süßlich grünen Nachgeschmack im Mund. (nennt man auch Omami)

Zu guter letzt sollte der Teesud klar und dunkeln grün sein.

Was kann noch helfen, einen echten Matcha zu erkennen:

Achten Sie darauf, dass es Matcha aus Tencha ist. Ein "Matcha" welcher aus einem Kabusecha der Sencha hergestellt wurde, hat auch immer einen leicht bitteren Nachgeschmack, eine gelbliche Farbe und das Pulver ist nicht so fein gemahlen. 

Generell kann ich nur hinzufügen - Wann immer Sie Tee kaufen, ganz gleich ob in einem Teefachgeschäft oder im Internet, lesen Sie sich genau die Beschreibungen durch und fragen, woher der Tee kommt.

Ein Teefachhändler wird Ihnen in fachlichen Fragen gern weiter helfen und sollte seine Tees kennen.

Welche Utensilien sind Hilfereich, um einen guten Matcha zuzubereiten?


        Exquisiten Matcha-Tee (nur aus Tencha)
        Heißes Wasser (Oyu)
        Matcha Besen (Chasen)
        Matcha Löffel (Chashaku)
        Matcha Schale (Chawan)

Matcha wird nicht nur zur Japanischen Teezeremonie benutzt sondern findet mittlerweile auch grossen Anklang in der Industrie. So werden vielfach Speisen mit dem Teepulver gemischt.

Des weiteren kann man sich auch in der Gastronomie an diesem Geschmack erfreuen, denn er wird mehr und mehr auch in Nachspeisen verwendet.

Mehr zu Matcha und anderen Japanischen Tees finden Sie in der Rubrik Wissen unter: www.leastea.com

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