Ein Tag ohne Grappa?
Ein Tag ohne Grappa ist wie ein Tag ohne Sonne. So und ähnlich beschreiben Grappa-Liebhaber ihre Vorstellung, keinen Grappa im Haus zu haben.
Auch wenn man ihn nicht jeden Tag geniesst, tut es gut diese italienische Spirituose im Haus zu haben, schliesslich ist er ein Getränk für alle Fälle und sehr vielseitig.
Es gibt beispielsweise Menschen, die die Grappa bereits am Morgen in ihren Kaffee mischen. Wesentlich mehr Menschen gönnen sich einen Grappa um die Mittagszeit.
Die Grappa eignet sich dabei sowohl als Aperitiv wie auch als Digestif. Es ist eine Gewohnheit, wann man ihn bevorzugt.
Meisterköche nutzen die Grappa auch zur Verfeinerung ihrer Speisen. Die Grappa macht das Fleisch schmackhafter und vor allem Wild verliert durch die Grappa ihren zu starken Eigengeschmack. Wer den Geschmack des Grappa mag, der benutzt ihn auch für Süssspeisen und Desserts wie Obstsalat und Eis.
Und wer sich einen Grappa zwischendurch gönnt, mischt ihn oft mit Mineralwasser.
Am Abend trinkt man den Grappa gemeinsam mit Freunden. Immer beliebter wird der Grappa auch als Basis für einen gelungenen Cocktailmix.
Kenner schwören auf eine Mixtur mit Vermouth, Amaretto oder Sambuco. Wer nichts vom Mischen hält, geniesst ihn pur und achtet nur auf eine Temperatur zwischen 18 und 20 Grad bei der man sein Aroma voll auskosten kann.
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