Essen & Trinken

Dem Chutney sind keine Grenzen gesetzt

Im Keller standen die Regale mit Eingekochtem und Eingelegtem, Marmelade und Pflaumenkompott, Apfelmus und Birnenkompott.

Den einen ist das eine liebe Erinnerung, für den anderen weniger.

Dabei ist Selbstgemachtes schon eine Mahlzeit wert. Gartenbesitzer kennen das Problem. Die Ernte war reichlich und nachdem Familie und Freunde mit Zucchini und der anderen Gartenernte versorgt wurden, bleibt oft noch genug Gemüse übrig.

Hat man das selbst angebaute Gemüse in allen Variationen zubereitet, dann verliert man schon leicht die Lust, das heisst, den Appetit daran.

Aber was macht man mit dem Gemüse?

Viele greifen dann zurück zum Einkochen. Ein altes Verfahren um Gemüse zu verarbeiten und einstmals eine Möglichkeit um sich so manches Obst und Gemüse für den Winter zu sichern.

Die Vielfalt der Chutneys

Natürlich nennen wir es heute nicht mehr Eingekochtes. Chutney ist das Wort, bei dem jeder weiss um was es geht.

Mit Chutney haben Hobbygärtner die Chance essbare Knollen und Stängel geniessbar zu verarbeiten. Gemüse wird süss oder sauer eingekocht.

Sie sind Beilage am Mittagstisch, reichern das Abendessen an und sind auch für Zwischendurch willkommen.

Wir finden waghalsige Obst-Gemüse-Kombinationen und vertrautes Kompott. Chutney und alles, was so unter das Wort „Eingemachtes“ fällt, ist eine weitere, leckere Form unser Lieblingsgemüse zu geniessen.

Dem Chutney keine Grenzen

Wer gerne geniesst ohne selbst einzukochen, braucht keinesfalls auf die eingekochten Leckereien verzichten.

Im Gegenteil ermöglicht uns diese Konservierungsform, den Genuss leckerer Spezialitäten aus anderen Ländern.

Ob getrocknete Tomaten in Öl eingelegt oder Artischocken aus Sardinien, der Vielfalt des Chutneys sind keine Grenzen gesetzt.