Blumen zum Essen
Viele Blumen sind essbar und auch dekorativ, wenn diese in das Essen integriert. Aus Brunnenkresse, Rosen, Chrysanthemen, Gänseblümchen und anderen Blumen lassen sich bunte Speisen zubereiten.Worauf muss man bei den Ess-Blumen achten?
Die entscheidende Geschmackskriterien sind Reifegrad und Zustand der Blüten.
Zu welchen Gerichten eignen sich Blumen?
In der leichten Kost hat wunderbar Platz für Blühende Blumen. Der Blumenreigen beginnt im Frühjahr mit Flieder und Begonien, gefolgt von Sommerblumen wie Gewürz-Tagetes, Korn- und Ringel-Blumen und Gladiolen.
Die ganzen Blüten können gut in einer Wasserschale aufbewahrt werden. Damit die Blüten schön frisch bleiben, sollte man sie erst kurz vor dem Servieren zerpflücken.
Wo soll man die Blumen pflücken?
Schlechte Orte zum Pflücken sind an Wegen, Strassen und Feldern aufgrund evtl. Rückstände von Pflanzenschutzmitteln. So umgehen Anfänger das Risiko, geschützte oder giftige Pflanzen zu pflücken, denn die Giftstoffe sind weder an der Farbe noch am Geruch zu erkennen.
Finger weg von Christ- und Pfingstrosen, Ahornstab, Rhododendronblüten und Fingerhut. Bevor Sie Blüten in der Küche einsetzen, ist der Besuch eines Bestimmungskurses empfehlenswert.
Beliebte Klassiker sind ausgebackene Holunder-, Zucchini- und Robinienblüten.
Zum Anbraten eignen sich die Knospen der Sonnenblumen ausgezeichnet.
Aus der chinesischen Küche kommen Chrysanthemenblätter als Einlage in klare Suppen auf den gedeckten Tisch. Als Delikatessen sind gedünstete Tag-Lilien zu Reis, Geflügel und Krabbengerichten bekannt.
Ein grosser Vorteil hat die bunte Pracht. Löwenzahn ist nicht nur gesund und dekorativ, er enthält auch Vitamin A. Wussten Sie, dass Veilchen mehr Vitamin C als Orangen enthalten?
Gehen sie aber behutsam ans Werk, manche Pflanzen können allergische Reaktionen auslösen, deshalb gilt Vorsicht für empfindliche Menschen beim Verzehr.
Der Pfeffer
Ein gutes Glas Wein
Aceto Balsamico - Der süss-saure Italiener