Essen & Trinken

Der Grappa - Pflicht für die Hausbar

Unübersehbar ist das Angebot bei Spirituosen geworden. Abgesehen vom Alkoholgehalt, gibt es vielerlei Geschmäcker, auch in verschiedenen Preislagen. Und auch beim Alkohol unterliegen wir Trends. Machen wir sie also mit und probieren Sie. Vielleicht findet eine weitere Flasche Zugang in ihre Hausbar.
Wer allerdings mit einer Hausbar glänzen will, für den sind wenige Spirituosen unabdingbar. Einer davon ist der Grappa. Fehlt der Grappa in der Hausbar, das ist wie, wenn das Salz in der Suppe fehlt oder Aceto Balsamico im Salat. Es genügt, aber ist es perfekt?

Andersherum meinen Liebhaber, dass eine Grappa-Flasche bereits den Zweck einer ganzen Hausbar erfüllt.

Was macht den Grappa zum Grappa?

Der Grappa wird aus Trester gewonnen. Dabei handelt es sich um die nach dem Pressen übrig gebliebenen Traubenrückstände.

Mindestens drei Voraussetzungen sollten vorliegen um einen hochwertigen Grappa zu produzieren. Der Trester muss sofort verarbeitet werden und er darf nur aus leicht gepressten und qualitativ hochwertigen Trauben stammen.

Die Destillation muss behutsam erfolgen. Dann erhält man eine Spirituose, die sich auch Grappa nennen darf.

Natürlich ist der Grappa eine italienische Spirituose und durch die ständig verbesserten Destillationsverfahren können wir heute einen Grappa geniessen, der keinerlei Ähnlichkeit mehr hat mit dem ehemaligen Bauerngetränk und der einen festen Platz in jeder Hausbar haben sollte.